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GERTER Die Sticker - Roman

"Das packende und farbige Gemälde von Glanz und Elend dieser einst bedeutendsten Exportindustrie gehört an die Seite der wenigen großen zeitkritischen Gesellschaftsromane, die die Schweizer Literatur in diesem Jahrhundert hervorgebracht hat." (Gustav Huonker)
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Einst war die Stickerei die beherrschende Industrie in der Ostschweiz und in Vorarlberg. Zwischen Paris und St. Gallen verkehrten direkte Eisenbahnwagen, und es gab kaum eine Familie, die nicht in irgendeiner Weise mit der Stickerei beschäftigt war. Doch als Luxus- und Modeindustrie war die Stickerei-Industrie auch besonders krisenanfällig. Nach der Weltwirtschaftskrise erholte sie sich nie mehr.
Elisabeth Gerter nimmt uns mit in die Stickerlokale, die Fabriken, die Exporthäuser und die Stickereibörse, sie zeigt uns die Fabrikanten und Exporteure, Arbeiter, Politiker und Verbandssekretäre. Vor allem aber jene Menschen, denen die unbeugsamen Gesetze des Marktes zum Schicksal werden - die Sticker.

Portrait

Elisabeth Gerter, geboren 1895 in Gossau, arbeitete nach einer Ausbildung zur Krankenschwester als Privatpflegerin in verschiedenen Ländern Europas. Mit ihren beiden Romanen Schwester Lisa und Die Sticker, in denen sie realistisch die Zustände im Pflegebereich sowie den Niedergang der Schweizer Textilfabrikation schildert, wurde sie zu einer der wichtigsten gesellschafts- und sozialkritischen Autorinnen der Schweiz. Elisabeth Gerter starb 1955 in Riehen.

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Produktspezifikation
Sprache Deutsch
Kategorie Roman
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