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LANA GROSSA SETACOTONE HAND-DYED

Hersteller: Lana Grossa
Handgefärbtes, feines & leichtes Baumwoll-Seidengarn.
Artikelnummer: LASETACOTOHAND
CHF 21.90
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Das Effektgarn SETACOTONE HAND-DYED von Lana Grossa für die warme Jahreszeit wird auf einem100 Gramm Knäuel von 340 Meter geliefert. Zu stricken mit einer Nadel 3.5mm oder 4mm, die Maschenprobe 10cm entsprechen 22 Maschen, Damen 38-40 benötigen 300-400 Gramm. Die Wolle setzt sich aus 50% Baumwolle und 50% Seide zusammen. Dieses Effekt-Garn besteht aus 100% Naturfaser und wird mit Handwäsche gepflegt.

Der Name „Baumwolle“ leitet sich von den Büscheln langer Fasern in den Früchten der Baumwollpflanze ab, welche die Ausbreitung der Pflanzensamen über größere Distanzen ermöglichen. Allerdings ist die Baumwollpflanze trotz des Namens kein Baum, sondern ein bis zu 6 Meter hoher Strauch. Viele Pflanzensamen tragen solche Samenhaare (auch Samenwolle), doch nur die der Baumwollpflanze werden zur Textilherstellung verwendet. Wie die tierischen Wollhaare dienen diese Pflanzenfasern als Grundlage zur Herstellung von Garnen, Geweben und Wirkwaren.

Seide zeichnet sich durch ihren Glanz und ihre hohe Festigkeit aus und wirkt isolierend gegen Kälte und Wärme. Sie kann bis zu einem Drittel ihres Gewichtes an Wasser einlagern. Seide neigt wenig zum Knittern. Auf Seidenstoffen werden besonders brillante Farben erzielt. Empfindlich ist Seide gegenüber hohen Temperaturen, Abrieb und Wasserflecken.

Seide (von mittellateinisch seta) ist ein tierischer Faserstoff. Sie wird aus den Kokons der Seidenraupe, der Larve des Seidenspinners, gewonnen. Seide ist die einzige in der Natur vorkommende textile Endlos-Fasern und besteht hauptsächlich aus Protein. Sie kommt ursprünglich aus China und war eine wichtige Handelsware, die über die Seidenstrasse nach Europa transportiert wurde. Neben China, wo heute noch der Hauptanteil produziert wird, sind Japan und Indien weitere wichtige Erzeugerländer, in denen der Seidenbau betrieben wird.

Da die meisten Seidenraupen sich von den Blättern des Maulbeerbaumes ernähren, wird  von Maulbeerseide gesprochen. Es gibt aber auch Seidenraupen, wie z. B. die des Japanischen Eichnblattspinners (Antheraea yamamai), die sich von Eichenblätter ernähren. Um Qualitätsseide zu erhalten, müssen Seidenraupen unter besonderen Bedingungen aufgezogen werden.Um die Seide vom Seidenleim (Sericin, auch Seidenbast) zu befreien, der auch Träger der gelben und anderen Färbungen ist, wird sie in Seifenwasser gekocht und erscheint rein weiß. Diesen Vorgang nennt man Entschälen oder Degummieren. Die Seidenfäden werden durch das Kochen dünner, geschmeidiger und glänzender. Anschließend wird die Seide häufig noch chemisch weiter veredelt. Durch das Entfernen des Seidenleims wird der Faden leichter, das wird teilweise durch das Hinzufügen von Metallsalzen (meist Zinnverbindungen) ausgeglichen. Durch Schwefeldioxid wird die Seide gebleicht.

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Barbara Züger, Woll-Laden Burgdorf und woll-laden.ch für Ihre Strickprojekte.

Produktspezifikation
Nadelstärke3½ mm
Nadelstärke4 mm
Maschenprobe 1022 Maschen
SaisonFrühling / Sommer
EffektStandardgarn
EffektSelbstmusternd
Material100% Naturfaser
Materialmit Baumwolle
Materialmit Seide
Zusammensetzung50% Baumwolle
Zusammensetzung50% Seide
Damen 40400 Gramm
Gewicht100 Gramm
Lauflänge340 Meter
Waschen40 Grad Wollwaschgang