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PASCUALI SOFFIO

Hier wurden Kaschmir und Seide zu einem exklusiven Garn versponnen - mit einem ganz besonderen Charakter.
Artikelnummer: PASSOFFIO
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CHF 52.00
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Das Flauschgarn SOFFIO von Pascuali für die kalte Jahreszeit wird auf einem 50 Gramm Knäuel von 70 Meter geliefert. Zu stricken mit einer Nadel  6.00mm, die Maschenprobe 10cm entsprechen 12 Maschen, Damen 38 benötigen 250 Gramm. Die Wolle setzt sich aus 90% Kaschmir und 10% Seide zusammen. Dieses Flausch-Garn besteht zu 100% Naturfaser und wird mit Handwäsche gepflegt.

Herkunft: Die Kaschmir Faser stammt aus der Mongolei und die Maulbeerseide aus China.

Versponnen und gefärbt wird die Wolle in Italien

Soffio ist ein besonders hochwertiges und edles Garn.
Kaschmir und Seide wurden zu einem exklusiven Garn versponnen - mit einem ganz besonderen Charakter. Das Material besteht zu 90% aus reiner mongolischer Kaschmirwolle. Diese Fasern stammen von der Kaschmirziege. Durch die Zusammensetzung mit 10% Maulbeerseide bekommt das Garn einen leichten dezenten Glanz und eine hohe Stabilität. Optimiert wird dieses tolle Garn durch seine Kleine aber Feine Farbplatte, für die wir uns ganz bewusst entschieden haben.
Die Garnherstellung erfolgt in Italien.
Dieses edle und unvergleichliche weiche Garn, eignet sich Bestens für Pullover, Oberteile und Jacken, aber auch wunderbar für Accessoires wie Schals, Loops und Mützen. Garnstärke und Lauflänge ermöglichen, das bereits aus 50g eine Mütze und aus 250g ein Pullover in Größe S/M gefertigt werden kann.

Der Name ist von der Region Kaschmir abgeleitet. Die dort beheimatete Gattung der schlappohrigen, gehörnten Kaschmirziegen mit ihren etwa 20 Rassen kommt in den Farbschlägen Weiß, Grau, Braun oder Schwarz vor. Sie zählt zur Familie der Hausziegen, einer Unterart der Wollziegen. In ihrer Heimat wird Kaschmirwolle seit ungefähr 1000 v. Chr. handwerklich zu hochwertigen Textilien verarbeitet.Wichtigste Erzeugerländer heute sind China, die Mongolei, Iran und das mittelasiatische Hochland (Pamir). Es finden sich jedoch auch große Zuchtfarmen in Australien, Neuseeland und Schottland. Zu den kleineren Produzenten zählt unter anderem Kirgisistan. Die regionale Industrie hat sich auf die Fertigung von Kleidungsstücken wie Schals und Mützen spezialisiert.

Das vom Deckhaar (synonym Grannen) gereinigte Unterhaar der Kaschmir-Ziege ist besonders fein, mit einem Durchmesser von nur 15 bis 19 Mikrometer und einer Länge von 25 bis 90 Millimeter. Der durchschnittliche Durchmesser der Haare darf 19 Mikrometer nicht überschreiten, mit einem Variationskoeffizient von 24 % und einem maximalen Anteil von 3 % an Haaren mit einem Durchmesser von über 30 Mikrometern. Kaschmir zählt aufgrund seiner Feinfaserigkeit zu den Edelwollen mit sehr guten Wärmerückhaltungseigenschaften bei geringem Eigengewicht. Kaschmir ist eine der wertvollsten und teuersten Naturfasern und wird deshalb häufig mit Merinowolle oder anderer Schafwolle gemischt angeboten. Der Verkaufspreis richtet sich nach der Qualität der Wolle. Die Haare sollten möglichst fein (dünn), lang, gekraust und hell (weiß) sein; sie nehmen dabei ähnlich wie andere Wolle Farbstoffe gut auf.

  • Auskämmen: das Fell wird während des Fellwechsels zum Ende des Winters bzw. im Frühjahr ausgekämmt. Teilweise werden die Ziegen auch maschinell geschoren. Pro Tier werden ca. 150 Gramm gesammelt.
  • Sortiert wird von Hand nach Farben und schlechten Partien, gewaschen wird, um Fett und Verunreinigungen zu entfernen.
  • Entgrannen: das grobe Deckhaar (Grannen) wird von der gewünschten feinen Unterwolle getrennt, heute ebenfalls meist maschinell.

Seide (von mittellateinisch seta) ist ein tierischer Faserstoff. Sie wird aus den Kokons der Seidenraupe, der Larve des Seidenspinners, gewonnen. Seide ist die einzige in der Natur vorkommende textile Endlos-Fasern und besteht hauptsächlich aus Protein. Sie kommt ursprünglich aus China und war eine wichtige Handelsware, die über die Seidenstrasse nach Europa transportiert wurde. Neben China, wo heute noch der Hauptanteil produziert wird, sind Japan und Indien weitere wichtige Erzeugerländer, in denen der Seidenbau betrieben wird.

Da die meisten Seidenraupen sich von den Blättern des Maulbeerbaumes ernähren, wird von Maulbeerseide gesprochen. Es gibt aber auch Seidenraupen, wie z. B. die des Japanischen Eichnblattspinners (Antheraea yamamai), die sich von Eichenblätter ernähren. Um Qualitätsseide zu erhalten, müssen Seidenraupen unter besonderen Bedingungen aufgezogen werden.Um die Seide vom Seidenleim (Sericin, auch Seidenbast) zu befreien, der auch Träger der gelben und anderen Färbungen ist, wird sie in Seifenwasser gekocht und erscheint rein weiß. Diesen Vorgang nennt man Entschälen oder Degummieren. Die Seidenfäden werden durch das Kochen dünner, geschmeidiger und glänzender. Anschließend wird die Seide häufig noch chemisch weiter veredelt. Durch das Entfernen des Seidenleims wird der Faden leichter, das wird teilweise durch das Hinzufügen von Metallsalzen (meist Zinnverbindungen) ausgeglichen. Durch Schwefeldioxid wird die Seide gebleicht.

Komme was wolle, kaufen sie Ihre Wolle im Online-Shop woll-laden.ch oder besuchen Sie uns im Woll-laden Burgdorf.
Barbara Züger, Woll-Laden Burgdorf und woll-laden.ch für Ihre Strickprojekte.

 

Produktspezifikation
Marke Pascuali
Nadelstärke 6 mm
Maschenprobe 10 cm 12 Maschen
Saison Herbst / Winter
Effekt Flauschgarn
Material 100% Naturfaser
Material mit Kaschmir
Material mit Seide
Zusammensetzung 90% Kaschmir
Zusammensetzung 10% Seide
Damen 40 250 Gramm
Gewicht 50 Gramm
Lauflänge 70 Meter
Waschen Handwäsche
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