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ZEALANA AIR MARLE

Superweich, wärmer als 100% Kaschmir, nicht pillend und nachhaltig. Mit feinster Maulbeerseide, die Fuchskusu Daune ist das feinste Possumhaar.
Artikelnummer: ZEAAIRMAR
CHF 47.90
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Das Standardgarn AIR MARLE von Zealana für die kalte Jahreszeit wird auf einem 50 Gramm Knäuel von 116 Meter geliefert. Zu stricken mit einer Nadel  3.5mm - 4.5mm, die Maschenprobe 10cm entsprechen 15 - 24 Maschen, Damen 40 benötigen 500 Gramm. Die Wolle setzt sich aus 40% Kaschmir,  40% Possum und 20% Maulbeerseide zusammen. Dieses Standard-Garn besteht zu 100% Naturfaser und wird mit Handwäsche gepflegt.

Der Name ist von der Region Kaschmir abgeleitet. Die dort beheimatete Gattung der schlappohrigen, gehörnten Kaschmirziegen mit ihren etwa 20 Rassen kommt in den Farbschlägen Weiß, Grau, Braun oder Schwarz vor. Sie zählt zur Familie der Hausziegen, einer Unterart der Wollziegen. In ihrer Heimat wird Kaschmirwolle seit ungefähr 1000 v. Chr. handwerklich zu hochwertigen Textilien verarbeitet.Wichtigste Erzeugerländer heute sind China, die Mongolei, Iran und das mittelasiatische Hochland (Pamir). Es finden sich jedoch auch große Zuchtfarmen in Australien, Neuseeland und Schottland. Zu den kleineren Produzenten zählt unter anderem Kirgisistan. Die regionale Industrie hat sich auf die Fertigung von Kleidungsstücken wie Schals und Mützen spezialisiert.

Das vom Deckhaar (synonym Grannen) gereinigte Unterhaar der Kaschmir-Ziege ist besonders fein, mit einem Durchmesser von nur 15 bis 19 Mikrometer und einer Länge von 25 bis 90 Millimeter. Der durchschnittliche Durchmesser der Haare darf 19 Mikrometer nicht überschreiten, mit einem Variationskoeffizient von 24 % und einem maximalen Anteil von 3 % an Haaren mit einem Durchmesser von über 30 Mikrometern. Kaschmir zählt aufgrund seiner Feinfaserigkeit zu den Edelwollen mit sehr guten Wärmerückhaltungseigenschaften bei geringem Eigengewicht. Kaschmir ist eine der wertvollsten und teuersten Naturfasern und wird deshalb häufig mit Merinowolle oder anderer Schafwolle gemischt angeboten. Der Verkaufspreis richtet sich nach der Qualität der Wolle. Die Haare sollten möglichst fein (dünn), lang, gekraust und hell (weiß) sein; sie nehmen dabei ähnlich wie andere Wolle Farbstoffe gut auf.

  • Auskämmen: das Fell wird während des Fellwechsels zum Ende des Winters bzw. im Frühjahr ausgekämmt. Teilweise werden die Ziegen auch maschinell geschoren. Pro Tier werden ca. 150 Gramm gesammelt.
  • Sortiert wird von Hand nach Farben und schlechten Partien, gewaschen wird, um Fett und Verunreinigungen zu entfernen.
  • Entgrannen: das grobe Deckhaar (Grannen) wird von der gewünschten feinen Unterwolle getrennt, heute ebenfalls meist maschinell.

Als Possums werden eine Reihe von Beutelsäugern der Ordnung Diprotodontia aus dem australischen Raum bezeichnet, namentlich ein Großteil oder auch alle Vertreter der Unterordnung Phalangeriformes. Der vorwiegend im Englischen verwendete Begriff taucht manchmal auch im Deutschen auf. Possums sind nicht mit den Opossums zu verwechseln, einer in Amerika beheimateten Gruppe von Beutelratten.Niedlich sieht er aus, der Fuchskusu, doch in Neuseeland ist das possierlich wirkende Beuteltier landesweit verhasst. Die «Possum» genannten Kletterer ruinieren Vorgärten. Sie zerstören Bäume. Und vor allem vergreifen sie sich an den Eiern des vielgeliebten Wappenvogels, des Kiwi. 70 Millionen Fuchskusus soll es mittlerweile in Neuseeland geben - das wären 20 Mal so viele Possums wie Einwohner.

Seide (von mittellateinisch seta) ist ein tierischer Faserstoff. Sie wird aus den Kokons der Seidenraupe, der Larve des Seidenspinners, gewonnen. Seide ist die einzige in der Natur vorkommende textile Endlos-Fasern und besteht hauptsächlich aus Protein. Sie kommt ursprünglich aus China und war eine wichtige Handelsware, die über die Seidenstrasse nach Europa transportiert wurde. Neben China, wo heute noch der Hauptanteil produziert wird, sind Japan und Indien weitere wichtige Erzeugerländer, in denen der Seidenbau betrieben wird. Da die meisten Seidenraupen sich von den Blättern des Maulbeerbaumes ernähren, wird von Maulbeerseide gesprochen. Es gibt aber auch Seidenraupen, wie z. B. die des Japanischen Eichnblattspinners (Antheraea yamamai), die sich von Eichenblätter ernähren. Um Qualitätsseide zu erhalten, müssen Seidenraupen unter besonderen Bedingungen aufgezogen werden.Um die Seide vom Seidenleim (Sericin, auch Seidenbast) zu befreien, der auch Träger der gelben und anderen Färbungen ist, wird sie in Seifenwasser gekocht und erscheint rein weiß. Diesen Vorgang nennt man Entschälen oder Degummieren. Die Seidenfäden werden durch das Kochen dünner, geschmeidiger und glänzender. Anschließend wird die Seide häufig noch chemisch weiter veredelt. Durch das Entfernen des Seidenleims wird der Faden leichter, das wird teilweise durch das Hinzufügen von Metallsalzen (meist Zinnverbindungen) ausgeglichen. Durch Schwefeldioxid wird die Seide gebleicht.

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Barbara Züger, Woll-Laden Burgdorf und woll-laden.ch für Ihre Strickprojekte.

Produktspezifikation
MarkeZealana
Nadelstärke3½ mm
Nadelstärke4 mm
Nadelstärke4½ mm
Maschenprobe 1015 Maschen
Maschenprobe 1016 Maschen
Maschenprobe 1017 Maschen
Maschenprobe 1018 Maschen
Maschenprobe 1021 Maschen
Maschenprobe 1022 Maschen
Maschenprobe 1023 Maschen
Maschenprobe 1024 Maschen
SaisonHerbst / Winter
Material100% Naturfaser
Materialmit Seide
Materialmit Kaschmir
EffektStandardgarn
Zusammensetzung40% Possum
Zusammensetzung40% Kaschmir
Zusammensetzung20% Seide
Damen 40500 Gramm
Gewicht50 Gramm
Lauflänge116 Meter
WaschenHandwäsche