LANA GROSSA MOSAICO

Locker verzwirntes Leinen-Viskosegarn mit Baumwollflammen und Streifendruck
CHF 15.90
Hersteller: Lana Grossa
Artikelnummer: LAMOSAIC
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Dieses Mischgarn MOSAICO von Lana Grossa für die warme Jahreszeit wird auf einem 100 Gramm Knäuel von 270 Meter geliefert. Zu stricken mit einer Nadel 4.0mm oder 4.5mm, die Maschenprobe 10cm entsprechen 20 Maschen, Damen 40 benötigen 500 Gramm. Die Wolle setzt sich aus 54% Baumwolle, 23% Leinen und 23% Viskose zusammen. Dieses Misch-Garn besteht zu 100% Naturfaser und wird mit 30 Grad im Wollwaschgang gepflegt.

Der Name „Baumwolle“ leitet sich von den Büscheln langer Fasern in den Früchten der Baumwollpflanze ab, welche die Ausbreitung der Pflanzensamen über größere Distanzen ermöglichen. Allerdings ist die Baumwollpflanze trotz des Namens kein Baum, sondern ein bis zu 6 Meter hoher Strauch. Viele Pflanzensamen tragen solche Samenhaare (auch Samenwolle), doch nur die der Baumwollpflanze werden zur Textilherstellung verwendet. Wie die tierischen Wollhaare dienen diese Pflanzenfasern als Grundlage zur Herstellung von Garnen, Geweben und Wirkwaren.

Als Leinen bezeichnet man auch Leinwand, Leintuch oder Linnen genannt. Wie bei Baumwolle, Hanf, Wolle und Seide handelt es sich um eine Naturfaser. Leinen ist gut verspinnbar, kochfest, sehr reissfest und bildet keine Flusen, jedoch lässt es sich vergleichsweise schlecht bügeln.

Seit dem späten 19. Jahrhundert wurde Leinen in der Textilindustrie fast völlig durch Baumwolle verdrängt, gewinnt aber seit dem Ende des 20. Jahrhunderts als ökologische Naturfaser wieder an Bedeutung.

Die Flachs- oder Leinenfaser wird aus den Stängeln der Flachspflanze gewonnen und zählt zu den Bastfasern. Die Leinenfasern bilden Bündel, im Gegensatz zu Samenfasern wie Baumwolle, die aus unverbundenen Einzelfasern bestehen. Die 2,5 bis 6 Zentimeter langen Elementarfasern aus Zellulose sind durch Pektine zu den 50 bis 90 Zentimeter langen Faserbündeln, den technischen Fasern, verbunden.

Bei der Ernte werden die Leinpflanzen mittels spezieller Maschinen mit den Wurzeln aus dem Boden gerauft das heißt ausgerissen, da beim Mähen die Fasern zerstört werden. Die Ernte erfolgt bei Gelbreife, dann sind im unteren Drittel die Blätter bereits abgefallen. Das Stroh wird in Schwadlage auf dem Boden abgelegt und parallel ausgerichtet. Beim anschließenden Trocknen reißt die Epidermis auf, so dass hier später Mikroorganismen eindringen können. Durch das Riffeln werden die Samenkapseln der Leinsamen entfernt. Das Riffeln kann auch nach der Röste erfolgen. Bei der Röste oder Rotte wird durch Bakterien und Pilze die Bindung zwischen den Faserbündeln und dem sie umgebenden Gewebe gelöst. Die Rotte muss zum richtigen Zeitpunkt unterbrochen werden, um eine Schädigung der Fasern zu verhindern.

Als Viskosefasern werden Chemiefasern (Regeneratfasern) aus regenerierter Cellulose bezeichnet, die sowohl als Filamentgarn als auch als Spinnfaser hergestellt werden können. Sie werden nach dem Viskosefasern, dem am verbreitetsten Nassspinnverfahren, industriell ersponnen.

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Barbara Züger, Woll-Laden Burgdorf und woll-laden.ch für Ihre Strickprojekte.

Produktspezifikation
Attribute name Attribute value
Nadelstärke 4 mm, 4½ mm
Maschenprobe 10 20 Maschen
Saison Frühling / Sommer
Effekt Selbstmusternd
Material 100% Naturfaser, mit Leinen, mit Viscose, mit Baumwolle
Zusammensetzung 54% Baumwolle, 23% Leinen, 23% Viskose
Damen 40 500 Gramm
Gewicht 100 Gramm
Lauflänge 270 Meter
Waschen 30 Grad Wollwaschgang